
Prof. Dr. Gemma Gassi ist der Netz.Kunst Pionier der ersten Stunde. Er ist
seit genau einer Stunde Netz.Kuenstler. Er baut gerne Bruecken und Netzwerke
zwischen den Menschen und staatlichen Institutionen. Er selber hat kein eigenes
Institut, aber ein staatliches Gehalt, womit er seine eher aufwendige Lebensweise
finanzieren kann. Er reist viel, haelt Vortraege und der Trog haltet ihn
vor, isst und trinkt gerne. Man kann sagen ein durchaus freundlicher Mensch.
Prof. Dr. Gemma Gassi hat sich schon immer fuer Computer Technologie und
Neue Medien interessiert, denn die alten konnte er nicht finden. Jedoch,
fokusierte
sich seine Arbeit mehr auf die konzeptionellen und theoretischen Inhalte,
da kann man bekanntlich wenig falsch machen, was sich herausstellte nach
vielen
misslungenen L-Computerkursen (HTML, XML, C ++ L, AutoCad LT, usw.). L steht
fuer Lehre, denn er ist ein sehr engagierter Lehrer, der ohne zu zoegern
sein Wissen weiter vermitteln will.
„Ich bin fuer freie Netzwerke, weil sie der Ausgangspunkt fuer eine demokratische
Gesellschaft sind. Jeder ist verantwortlich fuer das was er tut und jeder
bekommt das was er verdient. Wir muessen in die Zukunft schauen!“,
sagt der Prof. Gassi in einem vielzitierten Interview.
Mittlerweile wird Prof. Gemma Gassi in einem Atemzug mit Marshall McLuhan,
Walter Benjamin, Vilem Flusser und anderen gut klingenden und seltsamen Namen
genannt. Er gewann sehr viele Preise, manche waren ihm doch zu teuer, und
Erkennungen, und ist bei einigen Maillinglisten subscribiert.
Sein Ouvre der realisierten Projekte ist enorm, jedoch ein Bespiel genuegt
um die Kraft, Mut und Genialitaet zu erklaeren: „Es war so: ich wollte
ein virtual/reales komunikations Netzwerk aufbauen. Zum Beispiel ich rief eine
Person aus dem Telefonbuch an, dann gab ich ihr die Daten einer anderen Person
an, rief dann die naechste und gab die Daten der vorigen, und so weiter. Damit
war eine ganze Stadt inerhalb kurzer Zeit verlinkt, oder besser gesagt das
ganze Dorf – Global Village, obwohl wir damals am Land keine andere telekommunikations
Moeglichkeiten hatten. Nur die wenigsten hatten auch ein Telefon, in meinem
Beispiel nur meine Mutter, Freundin und Ich, denn mehr Einwohner gab es nicht
die unter 60 waren.“, erinnert sich der Prof. Gassi. |